ArchivAugust 2017

Die ökonomische Bedeutung des Glücksspielmarktes in Deutschland – Eine Volkswirtschafltiche Betrachtung

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(Dr. Jan Kleibrink und Prof. Dr. Bernhard Köster) Etwa drei Viertel der deutschen Wohnbevölkerung haben schon einmal an einem gewerblichen Glücksspiel teilgenommen. Daraus erwächst eine relevante wirtschaftliche Bedeutung der Branche. Der Glücksspielmarkt in Deutschland selbst ist aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen in drei Segmente aufgeteilt: einen regulierten, einen nicht-regulierten...

Quo vadis Glücksspielregulierung? – In der Diskussion mit Staatssekretärin Trochowski und Prof. Rürup

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(Lora Köstler-Messaoudi) Schadet die aktuelle Regulierung den ehrlichen Anbietern? Woran hapert es im politischen Diskurs um die Regulierung? Und vor welchen zusätzlichen He­rausforderungen steht die Branche? In einer Diskussionsrunde auf dem Bundeskongress erläuterten Brandenburgs Staatssekretärin für Finanzen und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Land Brandenburg Lotto GmbH, Daniela Trochowski...

Staatliche Regulierung ist erforderlich – Glücksspielregulierung steht unter Beobachtung / Auch in Zukunft ist mit Klagen zu rechnen

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(Daniela Trochowski) In Deutschland besteht ein weitreichendes Staatsmonopol für die Veranstaltung von Glücksspielen, das in dem von allen Ländern geschlossenen Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) verankert ist (§ 10 Abs. 2 und 6 GlüStV). Die staatliche Regulierung ist erforderlich, weil von Glücksspielen eine besondere Suchtgefahr und die damit verbundenen sozialschädlichen Folgen ausgehen können...

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