Der Mindestabstand für Spielhallen – Ein Streitgespräch

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In den Bundesländern wird momentan diskutiert, ob man bei der Neuordnung des Glücksspielstaatsvertrages die Abstandsregelungen für Spielhallen neu fassen soll. Ist eine Angebotssteuerung durch Mindestabstände sinnvoll oder verhindert sie am Ende gar eine Kanalisierung des Glücksspiels in legale Bahnen? Und wie sieht es mit der Suchtprävention und dem Spielerschutz in Zeiten stetig steigender Online-Angebote aus? Welche Regelungen braucht es, welche sind unangemessen? Über diese und weitere Fragen diskutierten Petra Guttenberger, CSU-Abgeordnete und Ausschussvorsitzende für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration im Bayerischen Landtag, Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, und Dr. Wolfgang Kursawe, Leiter der Kölner Fachstelle Glücksspielsucht bei der Drogenhilfe Köln gGmbH. Moderiert wurde die Runde von Günther Zeltner, SeniorBerater bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva). Corona-bedingt fand der Expertenaustausch auf Einladung dieser Zeitschrift als Online-Veranstaltung statt.

Das vollständige Streitgespräch erschien in der Fachzeitschrift „Beiträge zum Glücksspielwesen“ Ausgabe 3/2020. Diese kann hier im Jahresabo oder einzeln bestellt werden.

Diskussionsleiter: Günther Zeltner, SeniorBerater bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva)
Diskutanten: Petra Guttenberger, CSU-Abgeordnete und Ausschussvorsitzende für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration im Bayerischen Landtag, Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, und Dr. Wolfgang Kursawe, Leiter der Kölner Fachstelle Glücksspielsucht bei der Drogenhilfe Köln gGmbH.

Über den Autor

Lora Köstler-Messaoudi

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