KategorieWissenschaft

Observations on Studying Gambling Places: Implications for Regulators and Researchers

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Von Prof. Bo Bernhard Traditionally and understandably, gambling regulation has been problem-focused. For instance, after years of focusing heavily upon the criminological aspects of gambling, today our “problem focus” has shifted to a realm of behavioral and public health science: problem gambling. This makes sense, of course, as the regulation of gambling involves a mandate that regulators...

Glücksspiel in der Empirie

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Ein Streitgespräch über wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Implikationen Wie viele pathologische Spieler gibt es? Machen Anbieter von Glücksspielen ihren Hauptumsatz mit Süchtigen? Welche Form des Glücksspiels macht am süchtigsten? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Tilman Becker von der Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim und Dr. Ingo Fiedler von der Universität Hamburg zeigt...

Evidenz und (un)informierte Entscheidung

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Gastkommentar (Knut Walter) Um es direkt vorweg zu nehmen, dieser Kommentar ist ein rein persönlicher und vor dem Hintergrund von zehn Jahren teilnehmender Beobachtung der Wissenschaftsdiskussion rund um die deutsche und europäische Glücksspielregulierung entstanden. Nach dieser Zeitspanne meint man, von keiner Diskussionswendung oder juristischen Entscheidung mehr überrascht werden zu können...

Online- und Offline-Spielverhalten von Spielgästen in Spielstätten mit Geldgewinnspielgeräten

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(Prof. Dr. Tilman Becker) Im Rahmen einer Studie wurden im November und Dezember 2015 an 16 Standorten 513 Gäste in Spielhallen eines Unternehmens der Automatenwirtschaft (SchmidtGruppe, Coesfeld) in Westdeutschland befragt. Soziodemografisches Profil Etwa 70 Prozent der Befragten sind männlich und 30 Prozent weiblich. Damit ist der Anteil von Frauen in der Befragung etwas höher als in einer...

Das illegale Glücksspiel in der Schweiz und die daraus resultierenden sozialschädlichen Auswirkungen – Implikationen für die Regulierung des Glücksspielmarktes

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(Prof. Dr. Suzanne Lischer) Seit dem Inkrafttreten des neuen Spielbankgesetzes (Bundesgesetz vom 18.12.1998) im Jahr 2000 sind in der Schweiz 21 Spielbanken in Betrieb. Pa­rallel zum Spielbankwesen wird auf Basis des Bundesgesetzes betreffend die Lotterien und die gewerbsmäßigen Wetten vom 8. Juni 1923 der Markt der Lotterien und Wetten geregelt. Die beiden Gesetze regulieren das konzessionierte...

Breaks in Play

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Empowering Gamblers through In-Game Harm Minimization Features for Electronic Gaming Machines (Sally M. Gainsbury und Alex Blaszczynski) Gambling is a multi-billion dollar world-wide industry, with consumer spending on gambling (amounts wagered less payout) predicted to reach US$511 billion by 2019.1 Approximately 65–90 percent of adults worldwide report gambling at some level on some form each...

Qualitätsbezogene anstelle mengenorientierter Regulierung des Glücksspielangebots

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Implikationen für den Verbraucherschutz (Prof. Dr. Gerhard Bühringer, Roxana Kotter, Dr. Anja Kräplin, Technische Universität Dresden) Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie der Verbraucherschutz für Personen, die Glücksspielangebote in Deutschland terrestrisch oder online nutzen, möglichst effektiv umgesetzt werden kann. Hintergrund sind zum einen Forschungsergebnisse zu Entwicklung und...

Wirksamkeit von Werbung

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Fragen zur Wirksamkeit von Werbung im Glücksspielwesen (Prof. Dr. Michael Häfner und Johannes Fertmann, Universität der Künste Berlin) Im Kontext jüngster Vorstöße zur Neufassung des Staatsvertrags zum Glücksspielwesen in Deutschland (GlüStV), aber auch im Hinblick auf rezente Urteile zur Regulierung von Werbemitteln im Glücksspielwesen, stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit von Werbung...

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland

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Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends. Forschungsbericht der BZgA (Haß, W., & Lang, P., 2016) In ihrem im Januar 2016 erschienen Bericht stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nun bereits zum fünften Mal die Ergebnisse ihrer Repräsentativerhebung zum Glücksspielverhalten der deutschen Bevölkerung vor. Wie schon in der letzten Untersuchung von 2013 wurden wieder mehr als 10...

„Die Anzahl der Geldspielautomaten ist für den Spielerschutz von sekundärer Bedeutung“

Glücksspielsucht-Expertin Prof. Dr. Suzanne Lischer im Interview Prof. Dr. Suzanne Lischer von der Hochschule Luzern beschäftigt sich mit Suchtforschung sowie der Entwicklung und Evaluationen von Spielerschutzmaßnahmen in Schweizer Spielbanken und im Online-Glücksspielbereich. Mit uns sprach sie über die Effekte, die eine Regulierung der Angebotsmenge auf glücksspielbezogene Probleme hat und wie...

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